Bands:

Gregor Müller - Piano

Herbert Kramis - Kontrabass

Pius Baschnagel - Drums


Müller-Kramis-Baschnagel:

spielen auf sehr lebendige, leichtfüssig-interaktive Art und mit traumwandlerischem Gespür füreinander eigene Kompositionen aller Bandmitglieder sowie - allerdings selten mittlerweile - zur Auflockerung einen arrangierten Jazzstandard. In ihrem Laboratorium am Schaffhauserplatz in Zürich haben die drei mittlerweile bald 55 Laborkonzerte gespielt und ihre Musik hat sich dabei wunderprächtig entwickelt. In ihrer über 20-jährigen Bandgeschichte sind bisher 4 CDs entstanden...

Jojo Kunz - Kontrabass

Herbert Kramis - Kontrabass


Freddy - Lukas:

befreit man den Kontrabass von seiner unscheinbaren & eher trägen Fundamentfunktion, zeigt sich eine wunderbar warme & wandlungsfähige Stimme.
Die klassisch ausgebildete & tangoerprobte Kontrabassistin Jojo Kunz trifft auf den Jazzer Herbert Kramis & das mischt sich überraschend gut!

"Wir greifen auf, was uns anspringt und arrangieren es für zwei Bässe, spielen Werke von Tschaikovsky bis Chick Corea, von Manuel de Falla über Tom Jobim bis hin zur argentinischen Folklore, von eigenen Kompositionen zu Improvisationen..."

Andrea Kirchhofer - Violine
Otmar Kramis - Sopranino-, Sopran- & Altsax, Bassklarinette
Nick Gutersohn - Posaune
Christophe Dufaux - Akkordeon
Gregor Müller - Piano
Matthias Daneck - Drums
Herbert Kramis - Kontrabass & Kompositionen

Herbert Kramis' Guadalcacín:

wie der Fluss Guadalcacín durch Andalusien, mäandert unsere Musik durch all die farbgewaltigen Einflüsse von Charlie Mingus, Gary Peacock, Thelonious Monk, Steve Reich, Astor Piazzolla, Ornette Coleman bis zu Tresbass und Billiger Bauer...
Ursprünglich ausgebildet mit Schwergewicht Traditionaljazz erspielte ich mir in verschiedenen Szenen Jahrzehnte Erfahrung in organisierter und freier Improvisation, und gleichzeitig stand immer wieder geschriebene Musik wie z.B. der Tango Nuevo von Astor Piazzolla auf dem Menueplan.
Mit Guadalcacín habe ich mir schliesslich den Wunsch nach einem Klangkörper mit all meinen Lieblingsinstrumenten erfüllt. Meine diesem Septett auf den Leib geschriebene Musik ist sehr rhythmisch orientiert mit Überlagerungen und oft ungeraden Metren, bietet den MusikerInnen fliegende Teppiche für ihre Eskapaden und überrascht mit abrupten Stimmungswechseln und eindringlichen Klangflächen."

Res Wepfer - Stimme, Text, Komposition

Nick Gutersohn - Posaune

Lisa Gretler - Piano, Posaune, Drums

Herbert Kramis - Kontrabass

Res Wepfer Kabinett:

Res Wepfer hat mit seinem Kabinett drei Musikerinnen und Musiker zu Rate gezogen, um seinen Songs eine neue Ausdruckskraft und Dichte zu verleihen. Unverstellt und ehrlich spielt sich das Quartett durch die Wirrnisse unserer kleinen Welt, deren Besingen Wepfer schliesslich Preise wie den Salzburger Stier, den Ustermer Ochsen und den Schweizer Kleinkunstpreis beschert hat. Bittersüss im Abgang, mit einem Hauch von Jazz. "Wo der Musiker sein bisheriges Terrain verlässt, wird er zum poetischen Fürsprecher seiner kleinen Welt..


Da gab's so einige Bands, die im Verlauf der Jahre entschlafen sind und wohl eines kräftigen Schicksalskicks bedürften, um wie Phoenix aus der Asche und so:

Peter Landis - Tenor-, Sopran-, Bass-sax

Jan Schlegel 6-saitiger Elektrobass und Elektronik

Herbert Kramis Kontrabass

Tresbass:

eine feinsinnige Angelegenheit, dieses Trio der tiefen Töne. Ausgetüftelt und mit dem Zirkel kunstvoll über viele Leisten gewunden. Übereinandergeschichtetes, das von weitem an hiesige Volksweisen erinnert oder an ferner Gelegenes – wer war noch nie im Osten? Aufbrausendes auch, dem Schliff sich Entziehendes – viel Tänzelei. Die Themen sind bei aller Komplexität dem Ohr zugänglich. Beinahe schmeichelnd kommen sie daher, raunend nisten sie sich ein, bevor einer sich dagegen wehren könnte. Die Drei verstehen es bestens die Substanzen des Ausgangsmaterials ans Licht zu tragen, improvisierend, die Linien gegen den Wind haltend, Netze auswerfend, ein Stück Liebe im Gepäck und den umwerfenden Drang zur dreigestirnigen Einheit – Romantik im besten Wortsinn ist da nicht weit weg...! (Omri Ziegele)

Omri Ziegele - Nai, Stimme, Texte, Komposition
Jojo Kunz - Kontrabass, Komposition & Arrangement
Herbert Kramis - Kontrabass, Komposition

Corona-Trio:

Schnell war die Idee nach dem Lockdown & dem Verlust jeglicher Konzertmöglichkeiten geboren, etwas zusammen zu machen. Man konnte ja nicht einfach mit verschränkten Armen in der Stube hocken & das Instrument hinter den Ofen stecken. Man kramte Stücke hervor, schrieb sie um, komponierte Neues. Ging auf die Gasse damit. Ohne Sammelhut. Wir wollen nicht sammeln, wir wollen uns (& der Welt!) zeigen, dass die Musik weiterlebt & dass sie nicht kleinzukriegen ist, von niemand & nix, auch nicht von Viren mit nach chemischen Formeln klingenden Namen!
Das Programm ist nonambitiös & lustorientiert, ein kruder Mix von klassisch Angehauchtem, argentinischer Folklore, Jazz, Blues’n’Funk. Aber zur Sache geht’s alleweil, immerhin geht es um nichts weniger als ------ um die Existenz!

Omri Ziegele - Altsax/Badlyrics

Isa Wiss - Stimme

Jürg Wickihalder - Saxes

Nick Gutersohn- Posaune

Gabriela Friedli -  Piano

Yves Reichmuth - Gitarre

Jan Schlegel - Elektrobass & Elektronik

Herbert Kramis - Kontrabass

Marco Käppeli - Drums

Dieter Ulrich - Drums

Billiger Bauer:

«Nichts ist schöner in der Musik als dieses Wagnis, dieses Experiment, das den Ausbruch will und die Zähmung, die Erhitzung und den kühlen Kopf», schreibt der Saxophonist und Komponist Omri Ziegele als Motto zur Musik der neunköpfigen Jazzband «Billiger Bauer». Initiiert vom Zürcher Saxophonisten und Komponisten Omri Ziegele treffen sich seit nunmehr 17! Jahren einige der besten ImprovisatorInnen der Schweiz regelmässig zu Konzerten im Zürcher MusikerInnen-Zentrum «WIM»: Ein «Who-is-who» der jüngeren Jazzgeneration der Schweiz. Im mehrjährigen Zusammenspiel ist ein unverwechselbarer Klangkörper entstanden. Weit über hundert Konzerte spielte die «Small-Bigband» Billiger Bauer bisher.

Reto Senn - Klarinetten, Taragot, Kompositionen
Nick Gutersohn - Posaune, Alphorn
Herbert Kramis - Kontrabass

Kapelle Treibsand:

ihre Musik gleitet sanddünenhaft durch die Hörgewohnheiten. Sie kratzt, schmirgelt, schleift und schabt, an Fahnen und Palmen, überdeckt alte Dörfer, neue Oasen tauchen auf. Und in der Sahara wiederkäut Grauvieh während auf den Matterhörnern Kamele grasen. (Reto Senn)

Martin Ledergerber - Gesang, Akkordeon, Altsax, Flöte, Klarinette

Gregor Müller - Piano, Keyboard

Herbert Kramis - Kontrabass

Daniel Schmid - Schlagzeug

BandaNova: Musik für Ihr Fest:Morbi in sem

Unser Repertoire reicht von Jazz über Tango, Salsa, BossaNova, Forro, Reggae, Italo-Songs, osteuropäische-, jiddische Musik, Musettes, Broadway-Songs, die Beatles bis zu Gospel-Rock (n‘Roll) und zurück nach irgendwo. Von überall haben wir die Rosinen herausgepickt und spielen uns mit Lust und Leidenschaft durch einen Grossteil der musikalischen Weltkarte.
Sie können uns engagieren für ein Konzert, Ihren Apéro, Ihre Lesung, Ihr Hochzeits-, Geburtstags- oder was-auch- immer-Fest, wir werden unser Möglichstes tun, Ihren Anlass zu einem Erlebnis werden zu lassen! Ihre BandaNovaner.

Die Auflistung ist noch sehr unvollständig, wird aber gelegentlich erweitert.